Winterdienst

Freie Fahrt für Winterdienstfahrzeuge

Die Winterdienstfahrzeuge werden in den Gemeindeteilen beim Streu- und Räumdienst immer wieder durch parkende Fahrzeuge behindert, wodurch es zu teilweise erheblichen zeitlichen Verzögerungen und Gefahren im Winterdiensteinsatz kommt.

Aber auch andere größere Fahrzeuge (z.B. Müllabfuhr) werden immer wieder, vor allem in Wendehämmern, durch parkende Fahrzeuge blockiert. Bauhof und Ordnungsamt bitten deshalb alle Fahrer, ihre Autos nicht auf Anliegerstraßen und insbesondere nicht in den Wendehämmern zu parken, sondern die Kraftfahrzeuge auf den Privatgrundstücken abzustellen.

„Wenn Fahrzeuge auf den Straßen stehen, können die Fahrbahnen nicht ordnungsgemäß von den Schneemassen befreit werden“, mahnt Stefan Hengel, Leiter der technischen Bauverwaltung. „So könne auch die Müllabfuhr die Hausmülltonnen teilweise nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen erreichen. Außerdem reduziere sich die nutzbare Fahrbahn unnötigerweise“, so Hengel weiter.

Einfache Regeln einhalten!
Ordnungsamt und Bauhof appellieren deshalb an alle Verkehrsteilnehmer, die Mitarbeiter des Winterdienstes durch das Einhalten dieser einfachen Verhaltensregeln zu unterstützen und bitten die Verkehrsteilnehmer um mehr gegenseitige Rücksichtnahme. „Wir weisen darauf hin, dass der Winterdienst nur vorgenommen werden kann, wenn eine Restdurchfahrbreite von vier Metern verbleibt, da der eingesetzte Schneepfl ug schon selbst eine Breite von 3,20 Meter aufweist“, erklärt Stefan Hengel.